N e u i g k e i t e n



   

Kinderzeichnungen

T e r m i n e

FR 1.12.
von 7.30 bis 9.00 Uhr
laden wir zum  Elterncafe ein.

 

DI 5.12.
suchen wir den Nikolaus.

 


Kinderzeichnungen

 

WAS BRAUCHEN DIE KINDER
IN UNSEREM KINDERGAREN ?

Hausschuhe, ev.Gymnastikpatschen

Turnbekleidung in einem  Turnsackerl

Reservebekleidung zum Wechseln

Der Jahreszeit entsprechende Bekleidung für
das tägliche Spiel im Freien (Matschhose und-jacke, Gummistiefel, Schianzug,....)

ALLES
gut sichtbar beschriften, um Verwechslungen zu vermeiden!!


Zu Kindergartenbeginn sammeln wir Folgendes ein:

eine 100er Packung Papiertaschentücher
25.- € Unkostenbeitrag (Portfoliomappe, Folien, Fotos....)
eine leere "Pringlesdose" für die Rohrpost (nur die "neuen" Kinder)





UNSERE EINGEWÖHNUNGSPHASEN

Zum ersten Mal ohne Mama und Papa und so viele Kinder.
Bestimmt wird mein Kind weinen, wenn ich gehe.
Es war noch nie oder selten irgendwo alleine.
Ein mulmiges Gefühl und die Frage „Wie mache ich es richtig?“ haben Eltern im Gepäck,
wenn sie mit ihrem Kind zum ersten Mal den Kindergarten besuchen.
Beziehungen zu anderen Kindern und Erwachsenen knüpfen,
einen Platz in der Gruppe finden und viele Erfahrungen sammeln,
all das sind Aufgaben die vom Kind bewältigt werden müssen.
Aber in diesen Herhausforderungen liegen auch bereichernde
und entwicklungsfördernde Möglichkeiten.
Grundvoraussetzung ist eine Atmosphäre von Vertrauen, Sicherheit und Akzeptanz.
Dazu ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindergartenpädagoginnen notwendig.


Wir gestalten die Eingewöhnungsphase nach dem sogenannten „Berliner Eingewöhnungsmodell“
welches wissenschaftlich fundiert ist und sich in der Praxis bewährt hat.
Es gibt Eltern und Kindergärtnerinnen klare Handlungsweisen und somit auch Verhaltenssicherheit.


Die erste Kontaktaufnahme und die Eingewöhnung
der Kinder unter drei Jahren in die neue Situation erfolgt in den ersten Tagen durch „Schnupperbesuche“.
Dabei sind die Erziehungsberechtigten (oder sonstige Bezugspersonen wie größere Geschwister, Oma...) verpflichtet,
solange beim Kind zu bleiben, wie es jeweils notwendig ist.
 
Grundphase: 3 Tage
Mutter/Vater + Kind = 1 Stunde im Kindergarten
Eltern: eher passiv -
nehmen das Kind dann wieder mit nach Hause.
Kind und Pädagoginnen haben die Chance ohne Stress eine Beziehung aufzubauen.
Kein Trennungsversuch

 Trennungsversuch 4. – 5. Tag
Einige Minuten nach Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter vom Kind
und darf keinesfalls heimlich den Raum verlassen -
dies wäre ein Form von Vertrauensbruch mit möglichen Folgewirkungen.
Am besten gelingt der Abschied,
wenn sich das Kind gerade in einer guten Spielsituation befindet.
Als günstig hat sich auch erwiesen,
einen vertrauten Gegenstand zurückzulassen, etwa Handtasche oder Jacke...
Trennungsdauer an den ersten Tagen nicht mehr als 10 - 20 Minuten
(je nach Reaktion des Kindes) – dann wird das Kind abgeholt.

Selbst wenn es vielleicht noch gerne spielen möchte,
wird ihm signalisiert, dass die Zeit jetzt vorbei ist.
So kann der Abholrhythmus erfahren und erlernt werden.

Kann sich das Kind bereits gut von der Bezugsperson lösen, beginnt die
Stabilisierungsphase ab dem 4. Tag
Die Pädagoginnen übernehmen zunehmend die Betreuung.
Trennungsversuche werden verlängert -
Zeiträume ohne Mutter/Vater werden vergrößert.
Eltern bleiben aber jederzeit telefonisch erreichbar!

Diese Eingewöhnungsphase kann bis zu einem Monat dauern,
und wird individuell dem Alter des Kindes entsprechend angepasst.

Dabei werden die Bezugspersonen in das Geschehen in der Gruppe einbezogen.
 Für eine störungsfreie Trennung von den Eltern ist es wichtig,
dass sie die Situation in unserem Haus gut kennen,
dass sie die Möglichkeit haben mitzuerleben wie mit den Kindern gearbeitet wird.

Auch für die neuen Kinder der Kindergartengruppen haben wir ein spezielles,
ähnliches Eingewöhnungsmodell ausgearbeitet.

Die beiden ersten Kindergartentage nur bis 11 Uhr besuchen,
um die Kinder langsam anzugewöhnen.
Falls die erste Ablösung nicht klappt,
sollte die Mutter/der Vater ½ Stunde mit dem Kind im Kindergarten bleiben,
sich aber eher passiv verhalten.
Dabei haben Kind und Pädagoginnen die Chance ohne Stress eine Beziehung aufzubauen.
Dann sollte ein erster Trennungsversuch stattfinden.
Die Bezugsperson muss sich beim Hinausgehen kurz verabschieden
und darf keinesfalls heimlich den Raum verlassen.
Dies wäre ein Vertrauensbruch mit möglichen Folgewirkungen.
Am besten gelingt der Abschied,
wenn sich das Kind gerade in einer guten Spielsituation befindet.
Als günstig hat sich auch erwiesen,
einen vertrauten Gegenstand zurückzulassen, etwa Handtasche oder Jacke...

Nach einer 1/2 Stunde bitte anrufen -
und dann individuell entscheiden ob es für das Kind gut ist,
 noch zu bleiben oder ob es besser abgeholt wird.

Ist es für ein Kind gar nicht möglich sich von der Bezugsperson zu trennen,
sollte es mit nach Hause genommen und am nächsten Tag ein neuer Versuch gestartet werden.

Die vereinbarten Abholzeiten pünktlich einhalten,
und dem Kind signalisieren dass die Zeit für heute vorbei ist,
selbst wenn es vielleicht noch gerne spielen möchte.
So kann der Abholrhythmus erfahren und erlernt werden.

Ein Kuscheltier oder ein anderer „Tröster“ kann in dieser Zeit sehr behilflich sein.

Alle „neuen“ Eltern werden jeweils
in der Woche vor Kindergartenbeginn
zu einem ersten Elternabend eingeladen,
damit wir alle für den Start gut gerüstet sind.